NEWS & PRESSE

25.09.2018

Journalistenpreis PUNKT: Technik-Beiträge aus Hamburger Abendblatt, NZZ, SZ, Die Zeit, WOZ und GEO sind nominiert

Die Entscheidung über die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger des PUNKT – Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie steht kurz bevor: jeweils drei Beiträge aus den Sparten „Tageszeitung“ und „Magazin/Zeitschrift/Wochenzeitung“ wurden von der Jury als uneingeschränkt preiswürdig befunden und für den Journalistenpreis nominiert. Der PUNKT verzeichnete in diesem Jahr einen erneuten Einsenderekord.

Mit dem PUNKT – Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie prämiert die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften Arbeiten, die technologische Entwicklungen fundiert, originell und verständlich auf den Punkt bringen. 2018 ist der PUNKT in der Kategorie Text in den Sparten „Tageszeitung“ sowie „Magazin/Zeitschrift/Wochenzeitung“ ausgeschrieben. Die unabhängige Jury aus Journalismus und Wissenschaft hat folgende Beiträge für den PUNKT 2018 nominiert (alphabetische Reihenfolge):

Sparte „Tageszeitung“

  • Marc Hasse: „Hamburgs nächste Elbphilharmonie?“ (Hamburger Abendblatt)
  • Helga Rietz-Pankoke: „Die Vermessung der Nachtunruhe“ (Neue Zürcher Zeitung)
  • Marlene Weiß: „Der Weg zur Sonne“ (Süddeutsche Zeitung)

Sparte „Magazin/Zeitschrift/Wochenzeitung“

  • Moritz Aisslinger: „Kann er Gedanken lesen?“ (Die Zeit)
  • Franziska Meister: „Wir essen keine Batterien“ (WOZ Die Wochenzeitung)
  • Wolfgang Richter: „Dieser Apparat könnte bald Ihr Bankkonto knacken“ (GEO)

Mit 156 Bewerbungen erzielte der PUNKT 2018 einen erneuten Einsenderekord. Die Jury beurteilte die Beiträge gemäß Bewertungskriterien wie Verständlichkeit, Technikgehalt, Relevanz, Ausgewogenheit und gestalterische Umsetzung. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden Anfang Oktober bekannt gegeben und am 16. Oktober im Rahmen der acatech Festveranstaltung prämiert. Das Preisgeld in den beiden Sparten beträgt jeweils 5.000 Euro.

Weiterführende Informationen zum PUNKT – Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie, zu den Jurys sowie zu den Gewinnerinnen und Gewinnern aus den Vorjahren finden Sie auf www.journalistenpreis-punkt.de.

Der PUNKT ist auch auf Facebook.


10.04.2018

Journalistenpreis PUNKT: Bis zum 24. April für die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung bewerben

München, 10. April 2018. In zwei Wochen ist Einsendeschluss beim Journalistenpreis PUNKT: Noch bis zum 24. April können sich Journalistinnen und Journalisten in den Sparten „Tageszeitung“ und „Magazin/Zeitschrift/Wochenzeitung“ mit Textbeiträgen für den PUNKT – Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie bewerben. acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften zeichnet die Preisträgerinnen und Preisträger auf der Festveranstaltung am 16. Oktober in Berlin aus. Sie erhalten ein Preisgeld von 5.000 Euro.

Technik fundiert, verständlich, kreativ und kritisch auf den Punkt bringen: Mit dem Journalistenpreis PUNKT prämiert acatech hervorragenden Technikjournalismus, der eine offene gesellschaftliche Diskussion über Technologien fördert. Saubere Recherchen, differenzierte Betrachtungen und eine originelle sowie verständliche Aufbereitung sind zentrale Kriterien für die Auszeichnung.

acatech zeichnet in diesem Jahr Beiträge aus der Kategorie Text in den Sparten „Tageszeitung“ und „Magazin/Zeitschrift/Wochenzeitung“ aus, die zwischen 24. Mai 2016 und 24. April 2018 erschienen sind. Es können sich sowohl Einzelpersonen als auch Autorenteams bewerben. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld von 5.000 Euro. Einsendungen können noch bis zum 24. April 2018 eingereicht werden. Die Kategorien Multimedia und Foto werden – alternierend mit der Kategorie Text – wieder im kommenden Jahr ausgeschrieben.

Eine Jury aus Journalismus und Wissenschaft wählt die besten Beiträge des Journalistenpreises im Herbst aus. acatech Präsident Dieter Spath: „Neue Technologien verändern unsere Lebenswelt. Es liegt an uns als Gesellschaft, wie wir sie im Sinne der Menschen gestalten. Dafür benötigen wir mehr denn je eine offene und differenzierte Debatte über Technik. Mit dem PUNKT würdigt acatech einen gut recherchierten und lebendigen Technikjournalismus, der den gesellschaftlichen Diskurs über Technologien unterstützt.“

Preisträger der vergangenen Jahre in der Kategorie Text waren:

  • Reto U. Schneider für seine Reportage „Das Duell“ (NZZ Folio)
  • Michael Spehr und Lukas Weber für ihren Artikel „Die smarte Kapitulation“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
  • Christoph Kucklick für seine Reportage „Der vermessene Mensch“ (GEO)
  • Tim Schröder für seinen Beitrag „Renaissance für einen alten Werkstoff“ (Neue Zürcher Zeitung)

Nähere Informationen zur Bewerbung für den Journalistenpreis PUNKT 2018 finden Sie auf www.journalistenpreis-punkt.de und auf Facebook.


01.03.2018

Journalistenpreis PUNKT 2018: Ausschreibung für guten Technikjournalismus startet

München, 1. März 2018. Der PUNKT – Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie geht in eine neue Runde: Dieses Jahr ist der PUNKT in der Kategorie Text ausgeschrieben. Journalistinnen und Journalisten sowie Autorenteams können sich ab sofort in den Sparten „Tageszeitung“ und „Magazin/Zeitschrift/Wochenzeitung“ bewerben. Die Preise sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Einsendeschluss ist der 24. April 2018. Die Preisträgerinnen und Preisträger werden am 16. Oktober bei der acatech Festveranstaltung ausgezeichnet.

Mit dem PUNKT prämiert acatech Journalistinnen und Journalisten, die Technik fundiert, verständlich, kreativ und kritisch auf den Punkt bringen. „Neue Technologien verändern unsere Lebenswelt. Es liegt an uns als Gesellschaft, wie wir sie im Sinne der Menschen gestalten. Dafür benötigen wir mehr denn je eine offene und differenzierte Debatte über Technik“, sagte Dieter Spath, acatech Präsident und beratendes Mitglied der Jury. „Mit dem PUNKT würdigt acatech einen gut recherchierten und lebendigen Technikjournalismus, der den gesellschaftlichen Diskurs über Technologien unterstützt.“


Die Themen der bisher ausgezeichneten Beiträge reichen von künstlicher Intelligenz über Big Data bis hin zu Elektromobilität. Zuletzt wurde in der Sparte „Magazin/Zeitschrift/Wochenzeitung“ Reto U. Schneider für seine Reportage „Das Duell“ (NZZ Folio) ausgezeichnet. Darin schildert der Schweizer Journalist seinen Wettstreit mit dem Computer in sechs Disziplinen. Michael Spehr und Lukas Weber erhielten den PUNKT 2016 in der Sparte „Tageszeitung“ für ihre Analyse von Smart Home Technologien in „Die smarte Kapitulation“ (FAZ).
Eine Jury aus Journalismus und Wissenschaft wählt die Gewinnerinnen und Gewinner des Journalistenpreises aus. Sie legt dabei besonderen Wert auf eine inhaltlich präzise, verständliche, ästhetisch ansprechende und originelle Auseinandersetzung mit technischen Themen.

2018 prämiert acatech Beiträge aus der Kategorie Text in den Sparten „Tageszeitung“ und „Magazin/Zeitschrift/Wochenzeitung“, die zwischen 24. Mai 2016 und 24. April 2018 erschienen sind. Beide Preise sind mit je 5.000 Euro dotiert. Einsendungen können ab sofort und bis zum 24. April 2018 eingereicht werden.

Nähere Informationen zur Bewerbung für den Journalistenpreis PUNKT 2018 finden Sie auf www.journalistenpreis-punkt.de und auf Facebook.