NEWS & PRESSE

17.07.2019

Journalistenpreis PUNKT – Kategorie Foto und Fotostipendium: Bis 25. Juli sind noch Bewerbungen möglich

Die Ausschreibung für das Fotostipendium sowie für die Kategorie Foto geht in die Verlängerung: Noch bis zum 25. Juli 2019 können sich Fotografinnen und Fotografen beim Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie PUNKT bewerben und Preisgelder in Höhe von 5.000 Euro gewinnen.

acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften vergibt ein Stipendium für ein Fotoprojekt zum Thema Künstliche Intelligenz. Der Fokus sollte dabei auf der Anwendung der Technologie in Alltag oder Arbeitswelt liegen: KI-Systeme begegnen uns – schon heute oder auch in absehbarer Zeit – in Produktion, im Verkehr, als Pflegeroboter, im Internet, auf dem Smartphone oder auch im Rettungseinsatz. Bewerberinnen und Bewerber reichen ein Exposé ein, in dem sie kurz darstellen, wie „Künstliche Intelligenz“ fotografisch sprichwörtlich auf den PUNKT gebracht werden kann. Dabei geht es insbesondere um die Idee hinter der geplanten Reportage sowie um die Wahl der gestalterischen Mittel, mit der diese realisiert werden soll.

In der parallel zum Fotostipendium ausgeschriebenen Kategorie Foto können ebenfalls noch bis zum 25. Juli bis zu drei Einzelbilder und/oder eine Fotoserie eingereicht werden. Prämiert werden Fotorgafien, die Technik verständlich und originell darstellen und den gesellschaftlichen Diskurs über Technologien unterstützen.

Die besten Einsendungen werden von einer unabhängigen Jury gekürt, die sich aus Expertinnen und Experten aus Fotografie und Medien zusammensetzt. Die Gewinner werden auf der acatech Festveranstaltung am 15. Oktober 2019 in Berlin ausgezeichnet.


02.07.2019

Technik im Fokus: Einsendeschluss für Fotostipendium und Fotobeiträge endet in zwei Wochen

Noch bis zum 15. Juli 2019 können sich Fotografinnen und Fotografen beim Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie PUNKT bewerben. acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften prämiert Einzelbilder und Fotoserien, die Technik verständlich und originell darstellen und den gesellschaftlichen Diskurs über Technologien unterstützen. Zusätzlich vergibt die Akademie ein Stipendium für ein Fotoprojekt zum Thema „Künstliche Intelligenz und ihre Anwendung in der Praxis“. Das Preisgeld beträgt jeweils 5.000 Euro.

Das acatech Fotostipendium unterstützt die Umsetzung anspruchsvoller Projekte, die sich mit dem Thema „Künstliche Intelligenz“ auseinandersetzen. Der Fokus sollte dabei auf der Anwendung der Technologie in Alltag und Arbeitswelt liegen:

  • Wo begegnet uns Künstliche Intelligenz schon heute?
  • Wie kann sie künftig dazu beitragen, gesellschaftliche Herausforderungen zu meistern?
  • Welche Chancen, aber auch Risiken sind mit Künstlicher Intelligenz und Lernenden Systemen verbunden?

Bewerberinnen und Bewerber reichen ein Exposé ein, in dem sie kurz darstellen, wie sie das Thema „Künstliche Intelligenz“ fotografisch umsetzen möchten. Dabei geht es insbesondere um die Idee hinter der geplanten Reportage und mit welchen gestalterischen Mitteln sie realisiert werden soll.

2015 setzte Konrad Lippert seine Reportage „Brot, Wohlstand, Schönheit“ mit Unterstützung des acatech Fotostipendiums um. Lippert portraitierte die Region südlich von Halle (Saale) in Sachsen-Anhalt und zeigte dabei den Kontrast, aber auch die Koexistenz von Provinz- und Industrielandschaft auf. 2017 wurde der Fotograf David Carreño Hansen für sein Exposé „Technischer Fortschritt bei Alltagstechnologien“ mit dem Stipendium der Akademie ausgezeichnet.

In der parallel zum Fotostipendium ausgeschriebenen Kategorie Foto können noch bis 15. Juli bis zu drei Einzelbilder und/oder eine Fotoserie eingereicht werden. 2017 erhielt Sven Döring den PUNKT für sein Motiv „Grundlagenforschung“ aus der Serie „Unsichtbares sichtbar machen“. Die Jury lobte den Beitrag als ein vielschichtiges und emotionales Portrait aus der Welt der Forschung und Wissenschaft. Sven Döring stellt hier keine Hightech-Apparate in den Mittelpunkt, sondern den Alltag der mit allen Sinnen suchenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Die besten Einsendungen werden von einer unabhängigen Jury gekürt, die sich aus Expertinnen und Experten aus Fotografie und Medien zusammensetzt. Die Gewinner werden auf der acatech Festveranstaltung am 15. Oktober 2019 in Berlin ausgezeichnet.

Die Mitglieder der Jury sind:

  • Jörg Buschmann, Fotochef, Süddeutsche Zeitung
  • Prof. Michael Danner, Professor für Fotografie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Europa, Berlin
  • Ellen Dietrich-Gleich, Freie Redakteurin und Dozentin für Fotojournalismus
  • Judith Egelhof, Bildredaktion, Publicis Pixelpark
  • Betty Fink, Freiberufliche Fotoredakteurin und Kuratorin
  • Tobias Lehmann, Freiberuflicher Bildredakteur
  • Heiner Müller-Elsner, Freiberuflicher Fotograf
  • Carla Rosorius, Photoeditor GEO Kompakt

29.04.2019

Multimedialer Technikjournalismus gesucht – Bewerbungen für den Journalistenpreis PUNKT bis 13. Mai

Bis zum 13. Mai 2019 können sich Journalisten, Blogger, Entwickler, Webdesigner und Redaktionsteams für den Journalistenpreis PUNKT bewerben, der mit 5.000 Euro dotiert ist. In diesem Jahr zeichnet acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften innovative Online-Formate aus. Beiträge sollten die multimedialen Darstellungsmöglichkeiten im Internet nutzen. Auch Nominierungen Dritter sind möglich.

Wenn Technikjournalismus die vielfältigen Möglichkeiten des Internets auslotet, entstehen zukunftsweisende Projekte. Die besten prämiert acatech mit dem Journalistenpreis PUNKT in der Kategorie Multimedia. In der vergangenen Ausschreibungsrunde wurde der Beitrag „Der Facebook-Faktor“ ausgezeichnet: Mit der fundierten, ansprechenden und interaktiven Aufbereitung eines Technikthemas überzeugte das Team um Jannis Brühl, Katharina Brunner und Sabrina Ebitsch von der Süddeutschen Zeitung die Jury.  

Mit dem PUNKT würdigt acatech journalistische Beiträge, die den gesellschaftlichen Diskurs über Technologien unterstützen. Nachdem im letzten Jahr herausragende technikjournalistische Texte prämiert wurden, zeichnet die Akademie in diesem Jahr wieder Projekte aus, die Technikthemen über das Zusammenspiel von verschiedenen Kanälen wie Text, Bild, Video und Audio anschaulich vermitteln. Dabei legt die Jury besonderen Wert auf die Integration interaktiver und partizipativer Elemente.

Die Jury, bestehend aus Expertinnen und Experten aus den Bereichen Journalismus, Multimedia und Wissenschaft, kürt die besten Formate. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden bei der acatech Festveranstaltung am 15. Oktober 2019 in Berlin ausgezeichnet.

Die Mitglieder der Multimedia-Jury sind:

  • Dr. Nicola Balkenhol, Leiterin der Abteilung Multimedia-Online, Deutschlandradio
  •  Dr. Werner Barg, Vertretungsprofessor für Audiovisuelle Medien, Abteilung für Medien und Kommunikationswissenschaften im Institut für Musik, Medien- und Sprechwissenschaften, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • Prof. Dr. Eva-Maria Jakobs, Professorin für Textlinguistik und Technikkommunikation am Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft, RWTH Aachen und acatech Mitglied
  • Jens Radü, Leiter des Multimedia-Teams, Der Spiegel
  • Prof. Christiane Riedel, Geschäftsführender Vorstand, ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe
  •  Prof. Dr. Andreas Schümchen, Professor für Journalistik, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
  • Sandra Valentin, Executive Director, ]init[ AG für digitale Kommunikation
  • Markus Weißkopf, Geschäftsführer, Wissenschaft im Dialog gGmbH